Stiftung Vital
Gesundheitsförderung ist unser zentrales Anliegen.
Daher entwickeln wir Projekte, planen und organisieren Aktivitäten und Kampagnen und regen Kooperationen und Netzwerke an: All das, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Menschen in Südtirol erreichbar zu machen.
Gesundheitsförderung befähigt Menschen, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen eigenverantwortlich und im gegenseitigen Respekt zu gestalten. Die Stiftung Vital möchte Menschen auf diesem Weg begleiten und unterstützen. Direktor Mag. Franz Plörer
Aktuelles
| Immer mehr Arbeitsausfälle durch Burnout |
|---|
Immer mehr Menschen leiden infolge von Dauerstress im Berufsleben an psychischen Problemen. „Das Phänomen wird in Südtirol zu wenig thematisiert und durch Daten erfasst“, sagt Franz Plörer, Direktor der Stiftung Vital, in Reaktion auf die Medienberichte zum Burnout.Mehr Informationen ... |
| Österreichischer Förderpreis für Projekt der Polytechnische Schule Lienz und der Stiftung Vital |
|---|
Im Rahmen eines Festaktes im Bundeministerium für Unterricht, Kunst und Kultur wurden am Freitag, den 18. Juni 2010 der Polytechnischen Schule Lienz als einer von vier österreichischen PTS neben dem Förderpreis auch ein Sonderpreis und das PTS-Gütesiegel zuerkannt.Grundlage für die Preisverleihung war das länderübergreifende Projekt „Gesunde Pause gestalten“, das von der Stiftung Vital entwickelt und gemeinsam mit der Polytechnischen Schule Lienz im vergangenen Schuljahr erfolgreich umgesetzt wurde. Mehr Informationen ... |
| Abschlussveranstaltung "Gesunde Pause gestalten" |
|---|
Für eine gesunde Pause an der Schule ziehen Nord- und Südtirol erstmals an einem Strang: Auf Initiative der Stiftung Vital wurden an vier Schulen in Südtirol und an vier Schulen in Nord- und Osttirol im abgelaufenen Schuljahr eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt. Bei einer Abschlussveranstaltung am 9. Juni stellten die Schulen ihre Projekte vor. Mehr Informationen... |
| Erfahrungsbericht zweier Schrittezählerinnen |
|---|
Frau Edith Gufler Pircher aus Rabland schreibt:"Ich habe am 14.05.2010 gerade noch einen Schrittzähler bei der Raika Gratsch ergattert, war dann voll motiviert, täglich noch mehr Schritte zu machen. Ich wusste damals schon, dass ich eine Südtiroldurchwanderung durchführen möchte. Ich berichte von dieser Südtiroldurchwanderung von einer Provinzgrenze zur anderen und möchte ich vor allem viele Menschen ermutigen, sich eine kurze Auszeit zu nehmen, etwas Gutes für die Gesundheit zu tun, die herrliche Umgebung zu genießen, um glücklich und zufrieden wieder heim zu kehren." Mehr Informationen... |
| Schrittzähler vergriffen - Großer Ansturm auf Banken |
|---|
Die Kampagne “Zähl mit - sei fit” hat alle Erwartungen übertroffen: Innerhalb weniger Tage sind die von Raiffeisenkassen, Sparkasse und Volksbank bezahlten Schrittzähler verteilt worden. “Mit der Aktion “Zähl mit - sei fit” wollten wir einen Anreiz für mehr Bewegung bieten und haben eine Lawine ausgelöst“, freut sich Franz Plörer, Direktor der Stiftung Vital, über den großartigen Erfolg der Bewegungskampagne. „So viele Rückmeldungen per email, telefonisch oder auch im direkten Gespräch haben wir noch nie erhalten, das übersteigt bei weitem unsere Erwartungen.“ Mehr Informationen... |
| Mit dem Rad zur Arbeit |
|---|
Gesucht werden die drei fahrradfreundlichsten Unternehmen in Südtirol. Teilnehmen können Unternehmen und Institutionen, die Aktionen und Ideen für ihre Mitarbeiter, Kunden und Gäste zum Thema „Fahrradfreundliches Unternehmen“ realisieren Warum nicht einmal mit dem Rad zur Arbeit fahren und das Auto stehen lassen? Das tut der Gesundheit gut und hilft obendrein viel Geld zu sparen. Vor allem kurze Strecken können oft schneller mit dem Rad zurückgelegt werden. Durch ein paar Veränderungen können Betriebe einen wertvollen Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität und für die Umwelt leisten. Mehr Informationen ... |
| "gesund wandern" nun auch in Klausen und Latsch |
|---|
Es wird ab sofort auch in Latsch und Klausen gewandert!In Klausen trifft man sich ab 17. Mai 2010 jeden Montag um 18 Uhr am Gemeindeplatz und in Latsch geht’s am 8. Juni los, jeden Dienstag um 18 Uhr, Treffpunkt Aquaforum. Die Teilnahme ist jeweils kostenlos und es Bedarf keiner Anmeldung. Um beim „gesund wandern“ dabei zu sein, reicht es aus, einfach zum Treffpunkt hinzukommen. Mehr Informationen ... |
| Stiftung Vital macht mobil gegen den inneren Schweinehund |
|---|
Pünktlich zum Frühlingsbeginn startet die Stiftung Vital eine groß angelegte Kampagne „gegen den inneren Schweinehund“, der uns alle in der Hand hat. Unterstützt wird die Initiative vom Assessorat für Familie, Gesundheit und Sozialwesen, von Raiffeisen, Sparkasse und Volksbank. In deren Filialen können ab Mai kostenlos Schrittzähler abgeholt werden.Mehr Informationen ... |
| Aktionstag - Kurtatsch bewegt sich |
|---|
Unter dem Motto “Kurtatsch bewegt sich” organisierte die Gesunde Gemeinde Kurtatsch in Zusammenarbeit mit der Stiftung Vital am vergangenen Sonntag einen Gesundheits-Wandertag, an dem sich die Vereine und Gastbetriebe im Dorf beteiligten.Mehr Informationen ... |
| Kooperationsvereinbarung der Stiftung Vital mit Sportler |
|---|
Sport und eine gesunde Lebensweise verbinden die Stiftung Vital mit der Firma Sportler. Deshalb wurde kürzlich ein Kooperationsabkommen zwischen Georg Oberrauch und Direktor Franz Plörer unterschrieben. |
| Gesund Wandern 2010 |
|---|
Für Menschen, die gemeinsam mit anderen einmal wöchentlich der Gesundheit etwas Gutes tun wollen, startet Ende März die Initiative „gesund wandern“ der Stiftung Vital. Mehr Informationen ... |
| 3. Netzwerktreffen: Mitreden, mitentscheiden, mitgestalten |
|---|
Durch aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger kann die Lebensqualität in den Gemeinden entscheidend verbessert werden. Dieses Thema stand kürzlich im Mittelpunkt eines Treffens zwischen Vertreter/innen der „gesunden Gemeinden“ und der Stiftung Vital. Mehr Informationen ... |


Tests rund um Ihre Gesundheit: 










Sport und eine gesunde Lebensweise verbinden die Stiftung Vital mit der Firma Sportler. Deshalb wurde kürzlich ein Kooperationsabkommen zwischen Georg Oberrauch und Direktor Franz Plörer unterschrieben.
